Team

Claudia Buchert Niederhäuser, Teamleiterin
Seit gut 20 Jahren lebe ich mit meiner Familie in Bischofszell. Die Menschen im schmucken Städtchen zwischen Thur und Sitter sind mir sehr ans Herz gewachsen.
Etwa genau solange kenne ich Jesus Christus. Mit Jesus macht das Leben einfach mehr Spass. In seiner Gegenwart erhalte ich Orientierung, Wertschätzung, Anerkennung, Liebe, Annahme und Heilung. Bei ihm kommt mein Herz zur Ruhe. Ob allein oder in Gemeinschaft; Gott anzubeten, Ihm Ehre zu geben und in seiner Herrlichkeit zu sein ist für mich das kostbarste Gut.
Ich wünsche mir, dass noch viele Menschen Gott persönlich kennen lernen und Wiederherstellung an Körper, Seele und Geist erleben. Ich träume von einer grossen Gebetsarmee über alle Denominationen hinaus vereint und mit geistlicher Autorität.
«So lass doch nun, mein Gott, deine Augen offen sein und deine Ohren achten auf das Gebet an diesem Ort!» so betete Salomo (2. Chr 6,40), als er den wiederaufgebauten heiligen Tempel in Jerusalem einweihte. Das ist auch mein Wunsch für unsere Gebete – hier an diesem Ort und darüber hinaus.

Hansjörg Haller
Ich bin im Grunde ein Macher. Mein Ziel war es, verschlossene Türen für Gott aufzudrücken. Erstaunlicherweise gelang es immer wieder.
In den letzten 20 Jahren zeigte mir Gott deutlich: «Nicht du musst Türen aufdrücken, ICH (Gott) öffne dir Türen, durch die du gehen kannst. Das veränderte mein Gebetsleben! Meine Bitte ist, zeig mir deinen Weg für mich. Wohin willst du mich führen?
Meine Vision für die Schechinah ist, dass Gott Menschen näher an SEIN Herz zieht, ihnen ihre Würde und ihren Wert zeigt und sie SEINE Wege für ihr Leben entdecken können.

Ruth Haller
Seit Kindheit bin ich mit Gebet vertraut. Sehr beeindruckt hat mich das Gebetsleben meiner Grossmutter, die ich oft auf den Knien fand. Für mich war beten früher eher ein «Abarbeiten» einer Gebetsliste.
Heute ist es mein Wunsch mehr und mehr einen Gebetslebensstil zu leben. Gebet als enge Beziehung mit dem heiligen Gott erleben. IHN anbeten, auf IHN hören, mit IHM reden. Aus dieser engen Gemeinschaft entstehen Gebetsanliegen und Aufträge.

Martina Züger
Ich bin verheiratet, Mutter von vier erwachsenen Kindern, Persönlichkeitsberaterin, Seelsorgerin und Geschäftsfrau.
Viele Jahre meines Lebens war ich eine intensiv Suchende. Mit 31 Jahren habe ich tief in meinem Herzen verstanden, dass mich Gott allem voran absolut liebt, ohne dass ich zuerst etwas leisten muss. Diese Quelle der Liebe und Hoffnung begann mein Leben grundlegend zu verändern.
Die ungestillte Sehnsucht der Menschen berührt mich. Ich bete dafür, dass die Menschen durch Gottes Geschenk der Gnade und Liebe Heil erfahren und Würde erleben.
Mein Herzsanliegen ist:
- dass die Schechinah ein überkonfessioneller christlicher Ort wird, ein Ort der Brücken baut, indem wir auf das schauen, was uns alle verbindet. Matth. 12.25
- dass in der Schechinah viele Menschen Gottes Quelle der Liebe erfahren und dem Himmel ein Stück näher kommen können, so wie es im jeweiligen Moment stimmig ist.
- dass Christen verschiedener Denominationen gemeinsam Gott anbeten und Einheit in der Vielfalt- Ergänzung statt Konkurrenz erleben.

Werner Kägi
Seit meiner Kindheit habe ich erweckliches Christsein erlebt mit Heiligem Geist, Führung, Bewahrung und Ermutigung in verschiedenen Gruppen und auf Konferenzen. Nach einer prägenden Zeit an einer internationalen Bibelschule gab es für mich nur ein Motto: das ganze Lebe für Gott und sein Reich. Diese Gradlinigkeit bekam nach und nach viele Kurven, die mich reifer und ruhiger machten und bereit, ganz auf Gottes Stimme zu hören. Dazu trug nach vielen Jahren als Primarlehrer auch das gemeinsame Wirken mit meiner Ehefrau in einer Ferienpension im Oberengadin bei, wo wir völlig auf Gottes Hilfe und Wunder angewiesen waren.
Mit diesen Erfahrungen kamen wir anfangs Pensionsalter 2014 nach Bischofszell. Wir integrierten uns rasch in der reformierten Kirche mit verschiedenen Aktivitäten und vielen Beziehungen. Gott arbeitete an meinem Herzen weiter mit einer Krankheitszeit samt Heilung von Polyarthritis, an der Explo 17 und einer Serie von Vernetzungen. Nach dem schmerzhaften Verlust meiner Ehefrau erlebte ich einen Schub an Inspiration und prophetischer Wahrnehmung, was nun auch in das werdende Gebetshausprojekt „Schechinah“ einfliesst.